So entrinnst Du dem digitalen Burnout!
Wussten Sie, dass rund 53mal täglich zum Smartphone gegriffen wird? Wie entsage ich dem Blick auf das Smartphone-Display?
Immer häufiger wird zum Smartphone gegriffen. Bis zu drei Stunden- zusammengerechnet – hängen Jugendliche und junge Menschen täglich am Smartphone. Doch der Kick nach einer Nachricht geht durch alle Schichten und Altersgruppen. Darunter leidet nicht nur unsere Leistung, Produktivität und Konzentration sondern auch unser Lebensgefühl.
Wer sich als nicht betroffen bezeichnet, kann anhand spezieller Apps herausfinden, wie oft er sein Handy entsperrt und wie lange er es nutzt. Wenn Sie über ihr eigenes Verhalten erstaunt sind, dann helfen vielleicht diese Tipps glücklich und ab und zu offline zu sein.
Glücklich und offline – so klappt es!
- Nutzen Sie einen Wecker und nehmen Sie das Handy nicht mit ins Schlafzimmer.
- Versuchen Sie erst nach der Morgentoilette und dem Frühstück auf Ihr Handy zu schauen!
- Oft wird das Handy als Ersatz für die Armbanduhr genutzt. Das verführt und schon wieder werfen wir nicht nur einen Blick auf die Uhrzeit!
- Gönnen Sie sich eine handyfreie Zeit. Schalten Sie es bei bestimmten Tätigkeiten aus. Dafür gibt es bereits hilfreiche Apps für jene, die mit dem Ausschalten Schwierigkeiten haben.
- Erklären Sie einen Tag in der Woche zum Smartphone freien Tag.
- Ein kleiner Spaziergang ohne Handy kann ein erster Schritt zum Entwöhnen sein!
- Die Ausrede, es könnte ein wichtiger Anruf kommen zählt nicht, wenn Sie Ihr mobiles Internet ausschalten!
- Seien sie mutig! Ein Wochenende oder ein Urlaub ohne Smartphone? Suchen Sie sich einen Workshop, bei dem sie beschäftigt sind oder wie wäre es mit einem Entspannungswochenende. Da wäre Ihr Smartphone eh fehl am Platz!
Ein erster und wichtiger Schritt ist es, sich sein eigenes Nutzungsverhalten zu verdeutlichen, langfristig etwas zum Positiven zu verändern und dem digitalen Burnout zu entrinnen.